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So viel Kosten spart man beim Umstieg auf E-Mobilität

Dass sich die Umstellung auf E-Autos nicht nur für den Klimaschutz, sondern auch fürs Konto rechnet, ist Vielen bereits bekannt. Doch wie hoch ist das Einsparpotenzial nun konkret?

Es rechnet sich für jede und jeden erheblich. Besonders hoch ist die Ersparnis für Unternehmen mit einem Fuhrpark.

Wir haben uns verschiedene kleinere Nutzfahrzeug Modelle angeschaut, die mit fossilen und E-Antrieben angeboten werden. Ob DB Vito, Nissan NV200, Renault Master, wir landen immer bei einer Kostenersparnis von rund 40% bei 30.000 gefahrenen Kilometern jährlich. Das steigert sich mit höherer Fahrleistung. Besonders hoch sind die Unterschiede bei den Kosten für Treibstoff und Service.

Hinzu kommen noch die steuerlichen Vorteile für Unternehmens-Mitarbeiter hinsichtlich Dienstwagensteuer (mit 0,5% bzw. 0,25% für E-Fahrzeuge gegenüber der 1% – Regelung geldwerter Vorteil für Mitarbeiter).

Die Fördergelder für Unternehmen betragen bis zu 9.000 € einmalig pro E-Fahrzeug bzw. 80% der Mehrausgaben ggü. dem Fahrzeug mit einem konventionellen Antrieb.

Seit Anfang des Jahres ermöglicht die Treibhausgasminderungsprämie (THG) sogar noch laufende weitere Einkünfte. So spart der E-Fuhrpark nicht nur Geld, sondern generiert auch zusätzliche Einnahmen von durchschnittlich 300 Euro pro Fahrzeug und Jahr!

Also: der Umstieg lohnt! Treibhausgase reduzieren und heftig Kosten sparen.

A.Guba, 22.04.22
Bild: Jürgen Weissig

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